• Ausflug auf den Säntis 2014

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    Wir blicken zurück auf einen wundervollen Sam- und Sonntag.

    Hier möchten wir euch einen kleinen Einblick geben, was wir gemacht haben.

    Um 15.30 Uhr treffen wir uns auf der Schwägalp und fahren zu viert mit der Bahn um 16.00 Uhr hoch auf den Säntis. Auf der 11 minütigen Bahnfahrt sehen wir unter anderem einen Steinbock. Wir fahren die steile Felswand hinauf. Es war sehr imposant und eindrücklich.
    Auf dem Säntis angekommen werden wir im Berggasthaus empfangen und suchen unser Schlafgemach auf. Wir übernachten in einem Mehrbettzimmer, welches wir allerdings für uns allein haben.
    Die Sicht auf die umliegenden Berge und Täler ist noch nicht so toll. Der Nebel ist noch dicht und so besprechen wir den Ablauf des Tages/Abend bei einem Umtrunk. Als es dann endlich ein wenig auflockert, satteln wir unser Gepäck mit der Ausrüstung und gehen ein wenig die massive Begwelt fotografieren. Ganz spannend ist auch der Sonnenuntergang. Das Licht war toll, hätte allerdings besser sein können, wenn der Nebel sich noch mehr verzogen hätte.

    Nachdem die Sonne untergegangen ist, sitzen wir bei einem feinen Znacht zusammen. Wir geniessen Rösti und Chäshörnli. Bei einem Tee und ein paar Bier wärmen wir uns wieder auf, bevor es dann wieder nach draussen geht, um ein paar Sterne und den Mond zu fotografieren, denn als wir rausschauen, ist es sternenklar.

    Leider war dies nur für ein paar kurze Momente, denn der Nebel zog immer wieder vorrüber. Trotzalledem gab es gute Aufnahmen. Zwei der Mitglieder haben viel von den erfahreren Mitgliedern gelernt und gemeinsam haben wir gefroren, denn der Wind war in dieser Nacht inklusive.

    Um uns nochmal aufzuwärmen, trinken wir noch einen Tee und ebenso auch Appenzeller Alpenbitter. Dies wärmt wenigstens von innen
    Die Stimmung war gut und wir haben viel gelacht. Nachdem die Mädels dann wieder ein wenig “aufgetaut” waren, verabschieden sie sich ins Bett und lachen dort weiter. Die Herren der Schöpfung gehen noch einmal los und zeigen uns später ihr entstandenes Bildmaterial.
    Dann heisst es: Schlafenszeit, denn wenn man den Sonnenaufgang fotografieren möchte, so muss man auch wieder früh aufstehen.

    Wir werden geweckt und machen uns auf den Weg. Als wir aus unserem Schlafgemach nach draussen gehen, waren wir recht beeindruckt. Der Nebel hing richtig in den Bergen. Das sah fantastisch aus und ich bin ehrlich, so etwas habe ich noch nie gesehen – einfach ein Traum. Nachdem wir nun die Bilder im Kasten hatten, schliessen wir bei einem Zmorged ab, bevor es wieder nach unten geht.


    Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich nochmals bei Markus bedanken, der diese Tage organisiert hat. Herzlichen Dank dafür!

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